Material & Logistik

Transportbeton bestellen: Lieferant auswählen, Beton richtig festlegen

Stand: 28. Oktober 20269 Min. LesezeitRedaktion BauLieferanten.eu

Transportbeton wird im Werk gemischt, im Fahrmischer zur Baustelle gefahren und dort einbaufertig übergeben. Die deutsche Transportbetonindustrie produzierte 2025 rund 36,99 Mio. m³ in 1.811 Werken (Quelle: BTB Wirtschaftsdaten).

Dieser Ratgeber richtet sich an Bauleiter, Einkäufer und Kalkulatoren in Deutschland. Er erklärt, wie Sie Beton nach DIN EN 206 und DIN 1045-2 festlegen, was in Anfrage und Bestellung gehört, woran Sie ein geeignetes Werk erkennen und wie die Annahme auf der Baustelle abläuft.

Beton nach Eigenschaften oder nach Zusammensetzung?

Die Normen unterscheiden drei Wege, Beton festzulegen. Bei Beton nach Eigenschaften nennen Sie dem Hersteller die geforderten Eigenschaften, etwa Druckfestigkeits-, Expositions- und Konsistenzklasse. Der Hersteller ist dann dafür verantwortlich, dass der gelieferte Beton diese Eigenschaften erfüllt (Quelle: Merkblatt B6).

Bei Beton nach Zusammensetzung geben Sie dem Werk die Zusammensetzung und die Ausgangsstoffe vor. Der Hersteller schuldet dann nur die Einhaltung dieser Rezeptur; wer die Festlegung verfasst, trägt die Verantwortung für die Betoneigenschaften und für alle dafür nötigen Prüfungen (Quelle: Merkblatt B6).

Standardbeton ist Beton nach einer in der Norm vorgegebenen Zusammensetzung. Er ist nur für Druckfestigkeitsklassen bis C16/20 und die Expositionsklassen X0, XC1 und XC2 zulässig, also für untergeordnete Bauteile (Quelle: Merkblatt B6).

Praxishinweis: Für die meisten Bauvorhaben ist Beton nach Eigenschaften der sichere Weg: Das Werk verantwortet die Eigenschaften, Sie prüfen Lieferschein und Konsistenz.

Was gehört in Anfrage und Bestellung?

Alle Festlegungen müssen vor der Bestellung getroffen werden und in die Bestellung einfließen. Beton nach Eigenschaften wird durch grundlegende Anforderungen beschrieben: Übereinstimmung mit DIN EN 206-1 und DIN 1045-2, Druckfestigkeitsklasse, Expositions- und Feuchtigkeitsklasse, Größtkorn, Verwendungsart oder Chloridgehaltsklasse sowie Konsistenzklasse (Quelle: Merkblatt B6).

Zusätzliche Anforderungen sind zum Beispiel eine besondere Zementart, ein Luftgehalt für den Frostwiderstand, die Frischbetontemperatur, die Festigkeitsentwicklung oder ein Wassereindringwiderstand. Dazu vereinbaren Sie Lieferdatum, Uhrzeit, Menge und Abnahmegeschwindigkeit und informieren das Werk über Beschränkungen bei den Lieferfahrzeugen, etwa Größe, Höhe oder Bruttogewicht (Quelle: Merkblatt B6).

Vor der Bestellung dürfen Sie das Sortenverzeichnis einsehen und Angaben zur Betonzusammensetzung verlangen, die Einbringen, Nachbehandlung und die Abschätzung der Festigkeitsentwicklung erlauben; der Hersteller muss sie auf Anfrage vor der Lieferung bereitstellen (Quelle: Merkblatt B6).

AngabeBeispielWarum wichtig
DruckfestigkeitsklasseC25/30Grundlage der Tragwerksbemessung; abweichendes Prüfalter angeben
Expositions- und FeuchtigkeitsklasseXC4, XF1, WFDauerhaftigkeit; bestimmt die Betonzusammensetzung
Nennwert des Größtkornsnach Betondeckung und BauteilmaßenMuss zu Bewehrungsabständen und Betondeckung passen
Art der Verwendung oder ChloridgehaltsklasseStahlbetonBegrenzt den zulässigen Chloridgehalt des Betons
KonsistenzklasseF3 (weich)Verarbeitbarkeit; muss zu Einbauverfahren und Schalung passen
Liefertermin, Menge, AbnahmegeschwindigkeitDatum, Uhrzeit, Gesamtmenge, Menge je StundeTaktung der Fahrmischer ohne Wartezeiten und Betonierstopp
Angaben für Beton nach Eigenschaften in Anfrage und Bestellung (Quelle: Merkblatt B6)

Expositions-, Feuchtigkeits- und Konsistenzklassen richtig wählen

Die Expositionsklassen beschreiben die Umwelteinwirkungen auf das Bauteil: XC Karbonatisierung, XD Chloride aus Taumitteln, XS Chloride aus Meerwasser, XF Frost mit oder ohne Taumittel, XA chemischer Angriff, XM mechanischer Verschleiß; X0 gilt nur für unbewehrte Bauteile ohne Angriffsrisiko. Der Planer legt sie fest; aus ihnen folgen maximaler w/z-Wert, Mindestzementgehalt und Mindestdruckfestigkeitsklasse (Quelle: Merkblatt B9).

Zusätzlich ist immer eine Feuchtigkeitsklasse anzugeben: WO (trocken), WF (feucht) oder WA (feucht mit Alkalizufuhr von außen). Sie beschreibt das Risiko einer schädigenden Alkali-Kieselsäure-Reaktion; die Klasse WS gilt vorrangig im Straßenbau und findet im Hochbau keine Anwendung (Quelle: Merkblatt B9).

Die Konsistenz wird in Deutschland vorzugsweise über das Ausbreitmaß beschrieben: F1 steif (bis 340 mm), F2 plastisch (350 bis 410 mm), F3 weich (420 bis 480 mm), F4 sehr weich (490 bis 550 mm), F5 fließfähig (560 bis 620 mm) und F6 sehr fließfähig (ab 630 mm). Betone ab F4 sind mit Fließmitteln herzustellen (Quelle: Merkblatt B4).

KlasseBeanspruchungBeispiel (informativ)Mindestdruckfestigkeitsklasse
XC1Karbonatisierung, trocken oder ständig nassBauteile in Innenräumen mit üblicher LuftfeuchteC16/20
XC4Karbonatisierung, wechselnd nass und trockenAußenbauteile mit direkter BeregnungC25/30
XD1Chloride aus Taumitteln, mäßige FeuchteBauteile im Sprühnebelbereich von Verkehrsflächen, EinzelgaragenC30/37
XF1Frost, mäßige Wassersättigung, ohne TaumittelAußenbauteileC25/30
Expositionsklassen mit Beispielen und Mindestdruckfestigkeitsklasse; Abminderungen für Luftporenbeton regeln die Fußnoten des Merkblatts (Quelle: Merkblatt B9)

Woran erkennen Sie ein geeignetes Transportbetonwerk?

Entfernung und Fahrzeit sind das erste Kriterium. Fahrmischer sollten 90 Minuten nach der ersten Wasserzugabe zum Zement vollständig entladen sein, Fahrzeuge ohne Mischer oder Rührwerk mit steifem Beton nach 45 Minuten; Witterung beschleunigt oder verzögert das Erstarren (Quelle: Merkblatt B6).

Jeder Beton unterliegt der Produktionskontrolle des Herstellers und wird von einer anerkannten Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle (PÜZ-Stelle) überwacht und zertifiziert. Ihr Name steht auf dem Lieferschein; gehört sie dem Bundesüberwachungsverband Transportbeton an, trägt der Lieferschein dessen Zeichen. Lassen Sie sich vor der Vergabe Übereinstimmungszeichen und Zertifizierungsstelle nennen (Quelle: Merkblatt B6).

Fragen Sie nach der Kapazität an Spitzentagen: Wie viele Fahrmischer und Pumpen stehen für Ihren Termin bereit, welches Werk springt bei einem Ausfall ein? 2025 versorgten 7.327 Fahrmischer und 1.448 Autobetonpumpen die Baustellen in Deutschland (Quelle: BTB Wirtschaftsdaten).

Pumpbeton wird direkt vom Fahrmischer in die Schalung gefördert; das verkürzt die Einbauzeit und senkt den Personaleinsatz. Für die Pumpenbestellung sind Größtkorn, Stahlfasern, Anpumpmischung und Baustellenanforderungen anzugeben (Quelle: BTB Pumpbeton).

  • Restbeton: Klären Sie vorab, wie nicht benötigte Restmengen zurückgenommen und abgerechnet werden; die Werke bereiten sie in Frischbetonrecycling-Anlagen auf (Quelle: BTB Transportbeton).
  • Standzeiten: Vereinbaren Sie, ab welcher Wartezeit des Fahrmischers Zuschläge anfallen und wer Verzögerungen durch die Baustelle trägt.
  • Sortenverzeichnis und Disposition: Lassen Sie sich die passende Sorte benennen und einen festen Ansprechpartner für Umbestellungen nennen.

Praxishinweis: Ein dichtes Netz von Werken hält die Fahrwege kurz – entscheidend ist, dass Transportstrecke und Transportzeit für jede Betonsorte vorab geprüft werden (Quelle: BTB Transportbeton).

Überwachungsklassen: Wann brauchen Sie eine eigene Betonprüfstelle?

DIN EN 13670 mit DIN 1045-3 stuft den Einbau von Beton in die Überwachungsklassen 1, 2 und 3 ein. Mit steigender Klasse wachsen die Prüfanforderungen; maßgebend ist die höchste zutreffende Klasse aus Druckfestigkeitsklasse, Expositionsklassen und besonderen Betoneigenschaften (Quelle: Merkblatt B5).

In Klasse 1 ist eine Druckfestigkeitsprüfung von Beton nach Eigenschaften nur in Zweifelsfällen nötig. In den Klassen 2 und 3 braucht das Bauunternehmen eine ständige Betonprüfstelle, und eine anerkannte Überwachungsstelle führt die Fremdüberwachung durch. Für die Identitätsprüfung sind je Beton mindestens drei Proben zu entnehmen: in Klasse 2 je 300 m³ oder drei Betoniertage, in Klasse 3 je 50 m³ oder je Betoniertag (Quelle: Merkblatt B5).

Im August 2023 erschien die neue Normenreihe DIN 1045 mit den Betonbauqualitätsklassen (BBQ), die die Kommunikation zwischen Planung, Herstellung und Bauausführung regeln. Prüfen Sie, welche Normfassung Ihrem Vertrag zugrunde liegt, und stimmen Sie die Überwachung früh mit Planer und Werk ab (Quelle: BTB DIN 1045).

ÜberwachungsklasseDruckfestigkeitsklasseExpositionsklassen und BesonderheitenÜberwachung
ÜK 1bis C25/30X0, XC, XF1Eigenüberwachung durch das Bauunternehmen
ÜK 2C30/37 bis C50/60XS, XD, XA, XM, XF2 bis XF4; z. B. wasserundurchlässige Baukörper, Unterwasserbeton, SpritzbetonStändige Betonprüfstelle und Fremdüberwachung durch anerkannte Stelle
ÜK 3ab C55/67Hochfester BetonStändige Betonprüfstelle und Fremdüberwachung durch anerkannte Stelle
Überwachungsklassen nach DIN 1045-3; Spannbeton C25/30 stets Klasse 2, XM dort nicht für übliche Industrieböden (Quelle: Merkblatt B5)

Annahme auf der Baustelle: Lieferschein prüfen, Konsistenz kontrollieren, kein Wasser

Vor dem Entladen muss der Hersteller für jede Ladung einen Lieferschein übergeben. Nur die Kontrolle vor dem Entladen stellt sicher, dass der gelieferte Beton der bestellte ist; halten Sie im Bautagebuch fest, in welches Bauteil die Ladung eingebaut wurde, zum Beispiel über die Lieferscheinnummer (Quelle: Merkblatt B6).

Die vereinbarte Konsistenz muss bei der Übergabe vorliegen. Eine nachträgliche Wasserzugabe ist nicht erlaubt, außer sie ist planmäßig vorgesehen und auf dem Lieferschein ausgewiesen. Fließmittel darf nur der Hersteller in eigener Verantwortung nachdosieren; Zeitpunkt, Menge und Restmenge in der Trommel sind einzutragen, danach ist mindestens 1 Minute je Kubikmeter, nicht kürzer als 5 Minuten, nachzumischen (Quelle: Merkblatt B6).

Wird dennoch mehr Wasser oder Zusatzmittel zugegeben als festgelegt, sollte die Ladung im Lieferschein als „nicht konform“ bezeichnet werden; wer die Zugabe veranlasst hat, trägt die Folgen. Arbeitsschutz: Transportbeton kann Hautreizungen und schwere Augenschäden verursachen (Quelle: Merkblatt B6).

  • Name des Transportbetonwerks, Lieferscheinnummer, Datum und Uhrzeit des Beladens (erster Kontakt von Zement und Wasser)
  • Fahrzeugkennzeichen, Käufer, Baustelle, Verweis auf die Festlegung (Sortennummer, Bestellnummer) und Menge in Kubikmetern
  • Übereinstimmungszeichen mit Angabe von DIN EN 206-1 und DIN 1045-2 sowie Name oder Zeichen der Zertifizierungsstelle
  • Zeitpunkt des Eintreffens, des Entladebeginns und des Entladeendes
  • Für Beton nach Eigenschaften zusätzlich: Druckfestigkeits-, Expositions-, Feuchtigkeits- und Konsistenzklasse, Verwendungsart oder Chloridgehaltsklasse, Zementart, Zusatzmittel und Zusatzstoffe, Größtkorn, Festigkeitsentwicklung

Praxishinweis: Prüfen Sie den Lieferschein, bevor der Fahrmischer entlädt – danach lässt sich eine falsche Sorte nicht mehr zurückweisen.

Typische Fehler bei Bestellung und Annahme

Die meisten Reklamationen gehen nicht auf das Werk zurück, sondern auf Lücken in Festlegung, Bestellung und Annahme.

Gehen Sie die Liste vor jedem größeren Betoniertermin mit Polier und Disposition durch.

  • Expositionsklassen aus einem früheren Projekt übernommen, statt sie je Bauteil mit dem Planer festzulegen.
  • Bestellung ohne Abnahmegeschwindigkeit und ohne Hinweis auf Zufahrt, Fahrzeugbeschränkungen oder Pumpeneinsatz.
  • Konsistenz auf der Baustelle mit Wasser „nachgebessert“, statt Sorte oder Fließmitteleinsatz mit dem Werk zu klären.
  • Überwachungsklasse zu spät geklärt, sodass bei Baubeginn weder Betonprüfstelle noch Fremdüberwachung beauftragt sind.

Checkliste: Transportbeton anfragen, bestellen, annehmen

Die folgenden Schritte decken Festlegung, Bestellung und Annahme ab. Werke in Ihrer Region finden Sie unter Beton & Transportbeton, etwa für Berlin oder München; über baulieferanten.eu lassen sich mehrere Werke zugleich anfragen.

Zur Taktung von Lieferungen siehe Lieferzeiten und Baulogistik, zur Bewertung Ihrer Werke Lieferantenbewertung.

  1. Festlegung je Bauteil mit dem Planer klären: Druckfestigkeits-, Expositions-, Feuchtigkeits- und Konsistenzklasse, Größtkorn, Verwendungsart, besondere Anforderungen.
  2. Überwachungsklasse bestimmen und bei Klasse 2 oder 3 Betonprüfstelle und Fremdüberwachung beauftragen.
  3. Werke anfragen: Fahrzeit, Zertifizierungsstelle, Kapazität am Betoniertag, Pumpenangebot, Restbeton- und Wartezeitregelung.
  4. Bestellung mit Lieferdatum, Uhrzeit, Menge, Abnahmegeschwindigkeit, Zufahrt und Fahrzeugbeschränkungen schriftlich bestätigen lassen.
  5. Auf der Baustelle: Lieferschein vor dem Entladen prüfen, Konsistenz kontrollieren, kein Wasser zugeben, Lieferscheinnummer im Bautagebuch dem Bauteil zuordnen.

Häufige Fragen

Was muss auf dem Lieferschein für Transportbeton stehen?
Mindestens Werk, Lieferscheinnummer, Datum und Uhrzeit des Beladens, Fahrzeug, Käufer, Baustelle, Verweis auf die Festlegung, Menge, Übereinstimmungszeichen, Zertifizierungsstelle sowie die Zeitpunkte von Eintreffen, Entladebeginn und Entladeende; für Beton nach Eigenschaften zusätzlich die bestellten Klassen, Zementart, Zusatzmittel und Größtkorn (Quelle: Merkblatt B6).
Darf auf der Baustelle Wasser in den Fahrmischer gegeben werden?
Nein. Die vereinbarte Konsistenz muss bei der Übergabe vorhanden sein; eine nachträgliche Wasserzugabe ist nur zulässig, wenn sie planmäßig vorgesehen und auf dem Lieferschein ausgewiesen ist. Sonst gilt die Ladung als nicht konform, und wer die Zugabe veranlasst hat, trägt die Folgen (Quelle: Merkblatt B6).
Wie lange darf Transportbeton unterwegs sein?
Fahrmischer sollten 90 Minuten nach der ersten Wasserzugabe zum Zement vollständig entladen sein, Fahrzeuge ohne Mischer oder Rührwerk mit steifem Beton nach 45 Minuten; Witterung verändert diese Zeiten (Quelle: Merkblatt B6).
Was bedeutet die Druckfestigkeitsklasse C25/30?
Die erste Zahl ist die charakteristische Mindestdruckfestigkeit in N/mm² an Zylindern mit 150 mm Durchmesser und 300 mm Länge, die zweite an Würfeln mit 150 mm Kantenlänge, jeweils im Alter von 28 Tagen nach Wasserlagerung (Quelle: Merkblatt B9).
Wann ist Überwachungsklasse 2 erforderlich?
Bei Druckfestigkeitsklassen von C30/37 bis C50/60, bei den Expositionsklassen XS, XD, XA, XM und XF2 bis XF4 sowie bei besonderen Betonen wie wasserundurchlässigen Baukörpern. Dann braucht das Bauunternehmen eine ständige Betonprüfstelle und eine Fremdüberwachung durch eine anerkannte Stelle (Quelle: Merkblatt B5).

Quellen

  1. InformationsZentrum Beton: Zement-Merkblatt B6 „Transportbeton – Festlegung, Bestellung, Lieferung, Abnahme“, Ausgabe 6.2021 (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  2. InformationsZentrum Beton: Zement-Merkblatt B5 „Überwachen von Beton auf Baustellen“, Ausgabe 10.2014 (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  3. InformationsZentrum Beton: Zement-Merkblatt B4 „Frischbeton – Eigenschaften und Prüfungen“, Ausgabe 3.2013 (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  4. InformationsZentrum Beton: Zement-Merkblatt B9 „Expositionsklassen für Betonbauteile im Geltungsbereich des EC2“, Ausgabe 7.2021 (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  5. Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie (BTB): Wirtschaftsdaten der Transportbetonindustrie 2018–2025 (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  6. Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie (BTB): Pumpbeton (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  7. Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie (BTB): Neue Normenreihe DIN 1045 (abgerufen am 28. Oktober 2026)
  8. Bundesverband der Deutschen Transportbetonindustrie (BTB): Baustoff Transportbeton (abgerufen am 28. Oktober 2026)

Dieser Ratgeber informiert allgemein und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung. Rechtsangaben beziehen sich auf Deutschland, Stand 28. Oktober 2026.

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